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Kapitel 3 Vorsicht! Musik

 


1. Led Zeppelin

„And she’s buy-uy-ing a [stair-air-way to heaven].”
Backwards. Hear Words sung”

2. Herbert Grönemeyer

„Du hast jeden Raum mit Sonne geflutet,hast [jeden Verdruss] ins Gegenteil verkehrt.
Nordisch nobel, Deine sanftmütige Güte, Dein unbändiger Stolz, das Leben ist nicht fair.“
„Soul das Licht“ (Seele das Licht)

3. Bernhard Brink

„Sie ist das Leben, denn sie lässt uns [diese Sehnsucht spüren],
Ich würd so gern mein Herz verlieren, an sie, an die Liebe.“
„Er lügt so sehr, so sehr, sieh es“

4. Roberto Blanco

„Jeden Abend kamen viele, um ein neues Spiel zu seh'n. Und sie lachten oder weinten, das Ende war nicht immer schön. Manche fingen an zu tanzen, und andre tranken viel zu viel.
Sie war'n oft selbst wie Marionetten aus dem alten Puppenspiel.
Der Puppen[spieler von Mexico],  war einmal traurig und einmal froh,
und wie er fühlte, so war sein Stück, nicht immer endet ein Spiel im Glück.“
„Is immer verliebt“

5. Heinz-Maria Lins

„Ja ja der Chianti Wein, da sagt uns keiner ‚Nein’,
[drum schenkt] die Gläser ein, die Welt soll unser sein, beim Wein.“
„Er schnurrt“

6. Heinz Rühmann

„Ich brech' die Herzen der stolzesten Frau'n, weil ich so stürmisch und so leidenschaftlich bin.
Mir braucht nur eine ins Auge zu schau'n, und schon ist sie hin.
Ich hab bei Fraue[n so schrecklich viel] Glück,
das ist kein Wunder, denn mein Sternbild ist der Stier.“
„Glied hielt er schon“

7. Dietrich Fischer-Dieskau

„[Ich musst' auch heute] wandern, vorbei in tiefer Nacht.
Da hab' ich noch im Dunkeln die Augen zu gemacht.
Und seine Zweige rauschten, als riefen sie mir zu:
Komm her zu mir, Geselle, hier find'st du deine Ruh.“
„Hör auf Sohn“

8. Robert Holl

„Am Brunnen vor dem Tore, da steht ein Lindenbaum;
Ich träumt' in seinem Schatten so manchen süßen Traum.
Ich schnitt in seine Rinde so manches liebe Wort;
Es zog [in Freud' und Leide] zu ihm mich immerfort.“

„Hör dir an, steh auf mich“

9. Thomas Quasthoff

„Was soll ich länger weilen, dass man mich trieb hinaus?
Laß irre Hunde heulen vor ihres Herren Haus;
Die Liebe liebt das Wandern - fein Liebchen, gute Nacht.
[Von einem] zu dem andern, fein Liebchen, gute Nacht!“
„Mehr Anlauf“

10. Roy Black

„Die Liebe, dein Lächeln, die Wolken hell und klar.
Das Glück in deinen Armen, so [wie es gestern] war.
Eine Geige klingt, hörst du zu? Jemand singt: I love you.“
„Not sexy“

11. Barbara Bonney

„Nur wer die Sehnsucht kennt, weiß [was ich meine] ...“
„Hör dir an, que serat“ (Hör dir an, was sein wird)

12. Stuka Marsch

„Wir schlagen die Gegner mit Mut und mit Kraft, wir öffnen dem Sieger das Tor.
[Wir tragen das letzte Schicksal] der Schlacht, Stuka, Stuka vor! Stuka, Stuka vor!            “
„Is the devil the guardian” (Ist der Teufel der Wächter)

13. Die Prinzen

„Sie sehen so gepflegt aus, sind meistens nicht mehr jung.
Sie tragen gern Krawatten, und [manchmal Veran]twortung.
Sie sitzen oft im Fernsehn rum und hören sich gern reden,
sie reden viel und sagen wenig, doch sie sagen`s jedem.“
„Affe am Stamm“

14. Die Berliner Hymnentafel

„Rüste die Schwerter, prüfe die Speere, schärfe die Pfeile und wappnet euch.
Zünde die Zeichen, schart euch in Haufen, nordische Männer gehen voran.
Blitze die Waffen, schwirre die Pfeile, Hei wie im Herzen das [Leben glüht,]
Hei wie im Herzen das [Leben glüht].“
„Spüre Weh ... spüre Weh“

15. Die Comedian Harmonists

„Wenn zwei gute Freunde sind, die einander kennen,
Sonn und Mond bewegen sich, ehe sie sich trennen.
Noch viel größer ist der Schmerz, wenn ein treu verliebtes Herz
[in die Fremde] zie-ie-ie-iehet, in die Fremde ziehet.“
„Stöhne flieh nie”

16. Die Insulaner

„Ik sacht ihr Landsleut , nu seid doch mal still, ik will zu Herrn Ulbricht, wo kann ik den find’n.
Da fracht’n se dämlich, wat ik von ihm will. Ik sach ik will den oll’n Mann doch bloß beschwichtchen, wir tun ihm nischt und deshalb braucht ihr keenen Zaun.
Die Maurermeister, die er hat, die vielen Tüchtchen,
die könn’ doch mit de Stein[e so viel] Häuser bau’n.“
„Rief Rose“

17. Ilse Werner

„Fips der Pfeifer pfeift und glaubt, dass Du nicht träumst,
[weil er Fips] der Pfeifer heißt.“
„Wir verlier’n“

 

Alle Reversals, Text & Tondateien © Karina Kaiser 1. Januar 2010

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